Vorsteherwechsel in Meiningen

Hirte Gerhard Krause wurde aus gesundheitlichen Gründen von seinem Vorsteherauftrag entbunden. Als neuer Vorsteher wurde Evangelist Wolfgang Franz beauftragt.

Apostel Wosnitzka stellte den Gottesdienst unter das Bibelwort Römer 8, 31:

„Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?“

In seiner Predigt erläuterte der Apostel drei wesentliche Schwerpunkte: Gott ist allmächtig, Gott hilft mir persönlich, Gott ist vertrauenswürdig.

In diesem Gottesdienst empfing ein Kind das Sakrament der Heiligen Versiegelung.

Nach der Feier des Heiligen Abendmahls würdigte der Apostel das verdienstvolle Wirken des Hirten Gerhard Krause in seiner 25-jährigen Tätigkeit als Gemeindevorsteher. In dieser Zeit fand auch der Umzug aus der Versammlungsstätte Schöne Aussicht 9 in die neu erbaute Kirche Neu-Ulmer Str. 18 b statt.

Mit der Bitte des Apostels, auch den zukünftigen Vorsteher in seiner Tätigkeit zu unterstützen, wurde Hirte Krause von seiner Beauftragung als Gemeindevorsteher entbunden. Bezirksältester Schneider dankte ebenfalls für die liebevolle Arbeit und Hingabe des Hirten.

Im Anschluss empfing Priester Wolfgang Franz den Auftrag, als Vorsteher der Gemeinde zu dienen. Apostel Wosnitzka erwähnte die bisherigen Erfahrungen des Priesters als Vorsteher der Gemeinden Themar (11 Jahre) und Hildburghausen (9 Jahre) und wünschte ihm viel Segen zu seiner neuen Aufgabe.

Abschließend empfing Priester Franz das Evangelistenamt und sein Sohn Tobias das Diakonenamt.

F.H.