Meininger und Gothaer Konfirmanden treffen sich in Gehren

Eigentlich ist die Kirche in Gehren eine schon recht bekannte Adresse, wo man in schöner Gemeinschaft Gottesdienste erlebt, sich im Kreis der Vorsteher, der Jugendbetreuer, zu Dirigentenschulungen oder auch zum Umsiedlertag getroffen hat.

Eigentlich ist die Kirche in Gehren eine schon recht bekannte Adresse, wo man in schöner Gemeinschaft Gottesdienste erlebt, sich im Kreis der Vorsteher, der Jugendbetreuer, zu Dirigentenschulungen oder auch zum Umsiedlertag getroffen hat. Sicher hat sich auch Bezirksältester Dietmar Voigt daran erinnert, als er für Sonntag, 13. September 2009, die Konfirmanden aus den Kirchenbezirken Meiningen und Gotha zum gemeinsamen Konfirmandenunterricht einlud.

Die Mädchen und Jungen erlebten dann zusammen mit ihren Betreuern, einigen Eltern und den Geschwistern der Gemeinde Gehren zunächst den Sonntagsgottesdienst. Der Älteste zeigte u.a. das Gottesbild auf, das wir als Gotteskinder haben; das äußere: "Gott ist die Liebe, ER ist gnädig und barmherzig...". Das innere ist zuweilen ein anderes, insbesondere wenn es gilt, schwierige Lebenssituationen zu bewältigen, die zu inneren Konflikten führen.

Nach dem Gottesdienst begab man sich in die "Untere Kirche", wo Brunch angesagt war; es hat auch allen geschmeckt. Kurz vor 12 Uhr begann dann der Unterricht. Konkret sah das so aus, dass drei Unterrichtseinheiten als Blockunterricht durchgeführt wurden. Die Bezirkskinderlehrer Priester Klaus Hoffmann, Priester Mario Polster, sowie Bezirksältester Voigt und Priester Markus Weyh behandelten jeweils ein gesondertes Thema. Das hat den Konfirmanden gefallen; man war einmal in einem anderen Kreis zusammen und hat auch neue "Gesichter" kennen gelernt. Die gemeinsame Erarbeitung des Lehrstoffes und das Erreichen des Tageslehrzieles haben motiviert.

Man kann es eben auch einmal anders machen.

G.G.